BERLIN BERLIN im Admiralspalast

BERLIN BERLIN der 20er-Jahre, blüht in schillernden Facetten und glitzernden Pailletten auf den Brettern des Admiralspalst erneut auf.

Berlin der 20er-Jahre

Die Hauptstadt der 20er-Jahre eine turbulente von Höhen und tiefen gesäumte Zeit erwartet die Gäste des Admiralspalasts vom 08. Dezember bis zum 02. Januar 2022. Eine kleine Zeitreise in die Nachtklubshow, wie sie vor 100 Jahren hätte stattfinden können. Mit Kostümen, die zum Träumen einladen.

Die Zitate aus dieser Epoche ziehen sich wie ein roter Faden durch die gesamte Revue. Mit Knüpfpunkten zum hier und jetzt, was die Bühnenshow zu einem unvergesslichen Erlebnis macht. Absoluter Publikumsliebling Sebastian Prange in der Rolle des Kutte animiert zu schallendem Gelächter im Publikum.
So sagt Kutte der Berliner Jung zu dem Fräulein:“…,komm in meinen Salon und lutsch an meinem Bonbon“, worauf das Fräulein mit:“Haha, Ha, Ha, Ha, Ha, Ha, Ha, Ha, haha, haha“ antwortet. Ein Song der damals wie heute begeistert.

Ikonen der 20er-Jahre blühen zu neuem Leben auf

Ikonen jener Zeit leben durch das Ensemble zu neuen Leben auf, wie etwa Lena Müller in der Rolle der Marlene Dietrich und Josephin Baker die durch Dominique Jackson dargestellt wird und natürlich Anita Berber, die durch Jil Clesse verkörper wurde. Die wohl drei bekanntesten und umschwärmten Ladys jener Tage. Marlene Dietrich die mit ihrem samtig, herben Stimmvolumen begeistert hat genauso wie Josephin Baker, das Mädchen aus den Slams die in deutschen Zeitungen mit „das Negertum sei am reinsten“ beschrieben wurde. Sie hätte gut und gern die grinsenden Affen des Nationalsozialismus mit ihren Bananen beschmissen. Auch Anita Berger die „Tänze des Lasters“ vorführt in dem prominentesten Outfit als sei sie gerade aus dem Gemälde von Otto Dix gesprungen, mit feuerrotem Haar, roten Lippen und dem verruchten roten Kleid. Eine schillernde Persönlichkeit jener Tage, die für ihre Skandale berühmt war. Foto: Christian Kleiner

Auch die Comedy Harmonists in entzückten mit wiederaufblühenden Titeln, wie „Wochenende und Sonnenschein“, „Mein kleiner grüner Kaktus“ und „Veronika der Lenz ist da“. Eine gelungene Vorstellung die zu recht begeistert.

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